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Suedfronkraisch bei Wind und Wetter


Viele Grüße aus Le Lavandou vom wahrscheinlich größten Campingplatz, den wir je gesehen haben. Hier sind wir seit Montagabend. Die Aussicht ist wirklich nicht zu verachten...



Nach Levanto haben wir noch eine Nacht Zwischenstopp in Imperia gemacht... Nicht weit von San Remo und der Grenze zu Frankreich.



Der Stellplatz war wunderschön gelegen in einem parkähnlichen Gelände mit vielen alten Bäumen, Palmen... Ja, sogar einem eigenen Flaschenbürstenstrauch...



... und viel Krabbelfläche.


... und nur ein paar Minuten zum Strand.



Nur die Rezeption war komischerweise nicht besetzt. Ein Zettel besagte, man solle sich doch einfach hinstellen, wo es gefällt... das Organisatorische kommt dann irgendwann später. Kam aber nie. So sind wir am nächsten Tag einfach weitergefahren...

Der Platz jetzt in Frankreich liegt direkt am Meer... Etwa ein Stunde westlich von St. Tropez... Und hier gibt es alles was das Herz begehrt (außer kostenloses brauchbares Internet). Die Organisation und Effizienz hat uns bei der Ankunft etwas überfordert... Erklärt vielleicht auch, dass um uns herum nur Deutsche sind, denen man ja nachsagt, dass sie sowas mögen. Manche kommen schon seit 30 Jahren her... Das verstehen wir dann doch nicht. Eric hat gleich bei der Ankunft Julius kennengelernt... 2 Stellplätze weiter... 6 Jahre... aus Berlin... sieht haargenau so aus wie Kevin vom gleichnamigen "... allein zu Haus". Die beiden haben sich gesucht und gefunden und machen seitdem Spielplatz und Strand unsicher.



Ella gefällt es auch...



Seit neuestem präsentiert sie sich mit eigenem Schokogesicht...



... und hat nicht nur Schokowaffeln für sich entdeckt, sondern auch Käse, Bratkartoffeln, Nudelsuppe, Kochschinken, selbstgemachtes Erdbeereis... Der Pürierstab wurde eingemottet und das restliche Haferbreipulver ordnungsgemäß entsorgt. Jippieh! Eric meint, Ella isst so viel, weil sie mal der Hulk (lokal: Ülk) werden will... Wir hoffen doch sehr, dass er sich irrt.

Am Dienstag waren noch 22° inklusive kleiner verirrter Wanderwolke...



Leider ist es seit Mittwochabend bewölkt und ungemütlich. In der Nacht kam dann noch ein ordentlicher Sturm hinzu, der seitdem an unserem Gefährt rüttelt. Die meterhohen Wellen haben den ganzen Strand überspült... den Surfern sei es gegönnt... heute Abend soll es wieder besser werden...

Und damit ist auch schon die letzte Woche unserer Reise angebrochen. Ab morgen geht die Fahrt wieder Richtung Norden... Mit einem lachenden und einem weinenden Auge...

11.5.17 16:59

Letzte Einträge: Letzter Tag unter Palmen, Ligurien, Cinque Terre und überall Zitronenbäumchen, Felsen bis zum Himmel und ein ganz langer Ritt

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