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Felsen bis zum Himmel und ein ganz langer Ritt


Letzte Woche Freitag ging es ein Stück weg von der Küste ins Hinterland zum Lac de Sainte Croix... ein Stausee an der Verdon Schlucht (nicht zu verwechseln mit der Schlacht von Verdun). Die Strecke dahin war malerisch schön wie aus dem Bilderbuch... Auch der See ist wunderschön, wenn auch sehr kalt.



Der kleine Campingplatz hat uns gut gefallen und war im Vergleich zu dem riesigen Wohnmobilpark vorher eine schöne, ruhige Abwechslung.



Eric hatte auch hier Glück und in den 2 Tagen ein paar Kinder gefunden, mit denen er spielen konnte... und der Spielplatz konnte sich auch hier wirklich sehen lassen.

Am Sonntag wollten wir uns die Schlucht dann mal näher anschauen...



... und haben uns ein kleines Tretboot gemietet, mit dem man strampelnderweise über das scheinbar grüne Wasser gleiten konnte. Wirklich beeindruckend, was die Natur sich da wieder ausgedacht hat.



Zu sehen gab es außerdem noch einen Wasserfall, Kletterer, Paraglider, Gänsegeier, Fischchen, Höhlen und andere Strampler...



... und petite Mademoiselle, die auch mitstrampeln wollte...



... und dann noch was ganz seltenes... ein Sonnen-Halo...



Der restliche Sonntag war dann etwas anstrengend. Wir mussten leider feststellen, dass kleckern nicht mehr ausreichen würde (auch wenn wir hierbei ausreichend Unterstützung erfahren hätten), sondern auch mal geklotzt werden musste... was die Fahrtstrecke anbelangt... sonst würden wir nie zu Hause ankommen... Also haben wir uns auf den Weg Richtung Elsass gemacht. Über die Schweizer Strecke... kürzer, schöner und die Vignette hatten wir ja auch schon. Uns war schon klar, dass wir die knapp 700km nicht ganz schaffen würden und so war ein Rastplatz in der Nähe von Bern unsere nächtliche Bleibe.

Das erste, was wir am nächsten Morgen beim Aufwachen erblickt haben, war dieses Werbeschild...



So so... die Schweizer können also nicht nur Uhren, Taschenmesser und Löcher in Käse bohren, sondern auch noch Gedanken lesen... Schnell weg hier...

Nach einer kurzen Fahrt sind wir dann in Eguisheim angekommen... ein kleines elsässisches Märchendorf in der Nähe von Colmar, das einen Campingplatz mitten in den Weinbergen hat. Da wir sehr früh da waren, konnten wir uns den schönsten Platz raussuchen und haben uns erstmal breit gemacht, ausgiebig gegessen, gespielt und geschlafen...












Für einen ersten kleinen Rundgang hat es am Abend auch noch gereicht...



... wohlgemerkt GANG... und nicht wie manche, die sich das Dorf nur im Tiefflug von oben aus anschauen...



Hier bleiben wir die restlichen Tage bis Donnerstag noch, bevor wir uns dann endgültig auf den Heimweg machen... mit vollen Flammkuchenbäuchen und vielen anderen Leckereien, die es hier so gibt.

16.5.17 10:27

Letzte Einträge: Letzter Tag unter Palmen, Ligurien, Cinque Terre und überall Zitronenbäumchen

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Oma jutta (17.5.17 12:22)
So hat auch die schönste Zeit einmal ein Ende. Ihr habt ja so viel erlebt. Wir freuen uns schon euch bald wieder zu sehen. Ich wünsche eine gute Heimreise. Bis bald wieder.

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